Atemberaubende Autostadt

Technik, die begeistert. Endlich konnten wir diese hautnah erleben.

Am 30. Januar sind wir, die neunten Klassen des Friedrich Ludwig Jahn Gymnasiums Kyritz, zur größten Herstellungsstätte der Welt für Automobile, nach Wolfsburg,  gefahren. Nach einer Fahrt über das idyllische Land betraten wir schließlich die futuristisch anmutende Eingangshalle der Autostadt, wo wir bereits herzlichst empfangen wurden. Daraufhin ging es mit dem Schiff zu einer gigantischen Fertigungsstätte. Dort begannen wir mit den extra für diesen Zweck angefertigten Panoramabussen die Tour durch die endlos scheinende Werkshalle.  Wir wurden förmlich von dem geordneten Chaos erschlagen und waren beeindruckt von den riesigen Robotern, die dort einen großen Teil der Arbeit übernehmen. Diese führen ihre Arbeit feinfühlig, elegant, aber dabei auch schnell aus. Es war eine Harmonie aus umwerfender Technik und der geschickten Handarbeit der Mitarbeiter.

Zur Erholung unternahmen wir danach eine einstündige Bootsfahrt mit weiteren Informationen über das Werk auf dem Mittellandkanal. Nach diesen Eindrücken haben wir die Freizeit genutzt, um uns eigenständig die riesige Autostadt anzusehen. Besonders beeindruckend waren dabei das Zeithaus mit den Autos des letzten Jahrhunderts, die Ausstellungen von Porsche, Audi, Lamborghini, Skoda, Seat, Bugatti und natürlich VW sowie die Autotürme mit der Turmfahrt, die neben der ausgefeilten Technik einen atemberaubenden Ausblick bei Sonnenschein auf das gesamte Areal boten.

Nach einem langen Tag und einmaligen Eindrücken ging es schließlich wieder zurück nach Kyritz. Herzlich möchten wir uns im Namen des gesamten Jahrganges bei Herrn Settgast für die Organisation, Frau Schütte für die nette Begleitung, dem Busfahrer für die sichere Fahrt und natürlich bei den Mitarbeitern der Autostadt bedanken.

Natalie Timm, Nia Drotbohm, David Bothe (Klasse 9a)

Wir in der Autostadt

Mit einem Binnenschiff auf dem Mittellandkanal – ein Guide gibt Erläuterungen zur technischen Infrastruktur von VW

Blick über das VW-Werk

Im Autotower