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	<title>Fahrten/Exkursionen &#8211; Gymnasium Friedrich Ludwig Jahn Kyritz</title>
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		<title>Eine Woche im Schnee: Skiexkursion nach Matrei </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schul-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 15:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 03.01.2026&#160;bis&#160;zum&#160;10.01.2026 fand&#160;am Gymnasium Friedrich-Ludwig-Jahn in Kyritz bereits die zweite Skiexkursion statt, die sich inzwischen als fester Bestandteil des Schulkonzeptes etabliert hat. 30 Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs&#160;reisten gemeinsam&#160;mit zwei&#160;Lehrkräften für sieben&#160;Tage in&#160;den Nationalpark&#160;Hohe Tauern nach Matrei&#160;in Osttirol. Unterstützt wurden sie dabei&#160;von Paula&#160;Goldmund&#160;aus dem 12. Jahrgang, die die Betreuung tatkräftig begleitete.&#160; Unter der Leitung von Herrn&#160;Ide&#160;und Frau&#160;Stilt erwartete die Gruppe eine Woche voller sportlicher &#8230; ]]></description>
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<p>Vom 03.01.2026&nbsp;bis&nbsp;zum&nbsp;10.01.2026 fand&nbsp;am Gymnasium Friedrich-Ludwig-Jahn in Kyritz bereits die zweite Skiexkursion statt, die sich inzwischen als fester Bestandteil des Schulkonzeptes etabliert hat. 30 Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs&nbsp;reisten gemeinsam&nbsp;mit zwei&nbsp;Lehrkräften für sieben&nbsp;Tage in&nbsp;den Nationalpark&nbsp;Hohe Tauern nach Matrei&nbsp;in Osttirol. Unterstützt wurden sie dabei&nbsp;von Paula&nbsp;Goldmund&nbsp;aus dem 12. Jahrgang, die die Betreuung tatkräftig begleitete.&nbsp;</p>



<p>Unter der Leitung von Herrn&nbsp;Ide&nbsp;und Frau&nbsp;Stilt erwartete die Gruppe eine Woche voller sportlicher Herausforderungen, neuer Erfahrungen und gemeinsamer Erlebnisse. In diesem Jahr führte die Skiexkursion erstmals in ein neues Skigebiet, das optimale Voraussetzungen für Lernende aller Leistungsstufen bot.&nbsp;</p>



<p>Matrei&nbsp;in Osttirol, das Zentrum des Ferien- und Erholungsgebietes im Nationalpark Hohe Tauern, erwies sich dabei als idealer Standort. Der Nationalpark zählt zu den letzten großen Naturlandschaften Österreichs und ist dank moderner Seilbahnanlagen hervorragend erschlossen. Durch die Nutzung eines gemeinsamen Skipasses war es der Gruppe möglich, sowohl die Pisten des Skigebiets &nbsp;Matrei als auch jene auf der gegenüberliegenden Talseite in Kals zu befahren. Diese Vielfalt ermöglichte es, allen Teilnehmenden passende Bedingungen zu bieten: sanfte Abfahrten für Anfängerinnen und Anfänger sowie anspruchsvolle Strecken für Fortgeschrittene und sportliche Fahrer.&nbsp;</p>



<p>Begleitet wurde das Skifahren von einem beeindruckenden Bergpanorama, bei dem der Großglockner stets präsent war. Dank der durchgehend guten Wetterbedingungen konnte die eindrucksvolle Landschaft täglich genossen werden. Gleichzeitig boten die zahlreichen Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln und persönliche sportliche Grenzen auszuloten.&nbsp;</p>



<p>Im Zentrum der Exkursion stand das Skifahren selbst. Um einen optimalen Lernfortschritt zu gewährleisten, fand zu Beginn der Woche eine Sichtung statt, bei der die Teilnehmenden vorfahren mussten. Auf dieser Grundlage wurden leistungsgerechte Gruppen gebildet, sodass sowohl Anfängerinnen und Anfänger als auch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer gezielt gefördert werden konnten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Für die 17&nbsp;Anfängerinnen und Anfänger begann die Woche mit einer Einführung in die Grundlagen des Skisports. Schritt für Schritt sammelten sie ihre ersten Erfahrungen,&nbsp;vom Anziehen der ungewohnten Skischuhe bis hin zu den ersten Gleitversuchen in der Ebene. Trotz anfänglicher Unsicherheiten war schnell klar, dass sich die Anstrengung lohnen würde. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich deutliche Fortschritte, sodass viele Anfänger rasch zu den Fortgeschrittenen aufschließen konnten. Dies ermöglichte es, an den letzten beiden Skitagen in der gesamten Gruppe gemeinsam auf der Piste unterwegs zu sein. Gleichzeitig nutzten auch die Fortgeschrittenen die Woche intensiv, um ihre Technik durch gezielte Übungen weiter zu verfeinern.&nbsp;</p>



<p>Neben den sportlichen Erfolgen spielte auch das soziale Miteinander eine zentrale Rolle. Während der gesamten Woche unterstützten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig, halfen einander und wuchsen als Gruppe sichtbar zusammen sowohl auf der Piste als auch abseits davon.&nbsp;</p>



<p>Auch nach dem Skifahren bot die Exkursion Raum für gemeinschaftliche Erlebnisse. Das Hotel Hohe Tauern&nbsp;empfing die Gruppe herzlich und überzeugte durch eine gemütliche Atmosphäre. In den Abendstunden kamen alle zusammen, spielten Gesellschaftsspiele oder nutzten die Zeit, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen.&nbsp;</p>



<p>Rückblickend lässt sich festhalten, dass die Skiexkursion nach Matrei für alle Beteiligten eine unvergessliche Erfahrung war. Die Schülerinnen und Schüler verbesserten nicht nur ihre Fähigkeiten im Skisport, sondern sammelten auch wertvolle soziale Erfahrungen, stärkten den Gemeinschaftssinn und nahmen viele positive Erinnerungen mit nach Hause.</p>



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<p></p>



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<p></p>



<p class="has-text-align-right">Miriam Stilt, Sportlehrerin</p>
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			</item>
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		<title>Abschlussfahrt 12</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/abschlussfahrt-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schüler-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 09:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ciao Bella! Nach zwei anstrengenden Semestern voller Stress &#38; Klausurenphasen startete das dritte Semester des Abiturjahrgangs 2026 deutlich entspannter: Es ging auf Abschlussfahrt an den Gardasee. Nach monatelanger Planung wurden nun endlich die Schulbänke durch Sandstrand und Schulranzen durch Reisekoffer getauscht. Doch zuerst musste eine 15-stündige Busfahrt überstanden werden. Spät &#8230; ]]></description>
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<p><strong>Ciao Bella!</strong></p>



<p>Nach zwei anstrengenden Semestern voller Stress &amp; Klausurenphasen startete das dritte Semester des Abiturjahrgangs 2026 deutlich entspannter: Es ging auf Abschlussfahrt an den Gardasee. Nach monatelanger Planung wurden nun endlich die Schulbänke durch Sandstrand und Schulranzen durch Reisekoffer getauscht. Doch zuerst musste eine 15-stündige Busfahrt überstanden werden.</p>



<p>Spät in der Nacht ging es für uns künftige Abiturient*innen von Kyritz bis nach Bardolino, deren Campingplatz am darauffolgenden Tag gegen 13 Uhr erreicht wurde. Nachdem die Bungalows bezogen waren, zog es uns trotz Müdigkeit sofort zum See. Während also die restliche Schulgemeinschaft noch im Unterricht festsaß, sprangen wir 12. Klässler bei sonnigen 26°C in den größten See Italiens. Um komplett ins ,,la dolce vita&#8220; einzutauchen, gab es ein gemeinsames Pizzaessen, bevor alle erschöpft in ihre Betten fielen, schließlich sollte es am nächsten Morgen schon früh nach Venedig gehen.</p>



<p>Nach einem schnellen Frühstück startete auch der nächste Tag im Bus.</p>



<p>Zwei Stunden und eine kurze Bootsfahrt später betraten wir die Lagunenstadt. Allein diese Bootsfahrt war schon ein magisches Erlebnis.</p>



<p>In der venezianischen Hauptstadt angekommen, durften wir Jugendlichen die Grachten erst einmal auf eigene Faust erkunden. Nach zwei Stunden, in denen wir uns schon einen guten Überblick verschaffen konnten, stand eine Stadtführung an, um uns Schülern auch die Historie der alten Handelsmetropole näher zu bringen. So lernten wir in 120 Minuten so einiges über Venedig, den Markuslöwen und natürlich auch über die berühmten Gondeln, die ein beliebtes Transportmittel durch die Wasserstadt sind. Wir verließen Venedig mit vollen Mägen, schweren Einkaufstaschen und vielen Erinnerungen, die in Form von Fotos schon auf der Rückfahrt in die Heimat verschickt wurden. Auch dieser Abend endete mit einem gemeinsamen Essen und anschließender gemütlicher Stunden auf den Terrassen der Bungalows.</p>



<p>Ein wenig entspannter starteten wir dann in den dritten Tag der Reise. Unser Weg führte uns diesmal in die näher gelegene Stadt Verona. Dort führte uns ein Rundgang vom Amphitheater der Stadt, über den ,,Piazza delle Erbe“, bis hin zu dem weltberühmten Balkon der Julia, der uns allen aus Shakespeares Stück ,,Romeo und Julia“ bekannt ist. Auch diese Stadt überzeugte durch ihr typisch italienisches Flair und die äußerst leckere landestypische Küche. Ein Großteil war sich sogar einig, dass Verona noch schöner sei als Venedig! Anschließend an die äußerst spannende Führung hatten wir erneut Gelegenheit, die Gassen der Stadt unsicher zu machen, bevor es wieder zurück zum Campingplatz ging.<br>Doch zurück in Bardolino dachte kaum einer ans Ausruhen, weshalb man kurze Zeit später einen Großteil der 59 Schüler im Gardasee wiederfand.</p>



<p>Schneller als erwartet näherte sich auch schon der letzte volle Tag, auch dieser sollte ein Highlight werden. Während wir die vorherigen Tage nur im Gardasee schwimmen waren, durften wir an diesem Tag auch mal auf ihm fahren. So nahmen wir ein Boot von Salo nach Sirmione. Vom Wasser aus wurde uns eine malerische Kulisse geboten und an Land begeisterte die bunte Altstadt mit ihrer eindrucksvollen Wasserburg und verwinkelten Gassen. Zwischen Gelato, Souvenirshops und Jamaica Beach genossen wir die letzten Stunden in Italien, bevor es ans Kofferpacken ging.</p>



<p>Am Abreisetag mussten wir die Bungalows räumen, doch das hinderte uns nicht daran, die Stunden vor der Abreise noch zu nutzen. Während sich ein Großteil in die nahegelegene Stadt Garda aufmachte, beschlossen einige, in Bardolino zu bleiben, um erneut ins Wasser zu springen oder ihr Glück beim Angeln zu versuchen.</p>



<p>Am Nachmittag hieß es dann endgültig Abschied nehmen. Gegen 17 Uhr wurden schließlich alle Koffer verstaut und die Heimreise angetreten. Kyritz erreichten wir am kommenden Tag um 7 Uhr – erschöpft, aber glücklich über eine unvergessliche Woche.</p>



<p>Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Frau Dr. Lutz, Frau Heise, Frau Preuß und Herrn Kraatz bedanken. Ohne Ihre Begleitung und Organisation wäre diese Fahrt nur halb so schön gewesen. Dank Ihnen werden wir diese Woche wohl immer in bleibender Erinnerung halten.</p>



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<p></p>



<p class="has-text-align-right">Sophie Lobodda (Klasse12, LK Geschichte)</p>
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			</item>
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		<title>Besuch des BMW Motorradwerkes Berlin</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/besuch-des-bmw-motorradwerkes-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schul-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 09:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 18.07.2025, besuchten die beiden Wirtschaftskurse der 10. Klasse das BMW Motorradwerk in Berlin. Der spannende und lehrreiche Ausflug bot uns einen umfassenden Einblick in die Welt der Motorradproduktion und ermöglichte es uns, wirtschaftliche Zusammenhänge hautnah zu erleben. Zu Beginn unserer Führung durften wir das hochmoderne Logistikzentrum besichtigen &#8230; ]]></description>
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<p>Am Freitag, den 18.07.2025, besuchten die beiden Wirtschaftskurse der 10. Klasse das BMW Motorradwerk in Berlin. Der spannende und lehrreiche Ausflug bot uns einen umfassenden Einblick in die Welt der Motorradproduktion und ermöglichte es uns, wirtschaftliche Zusammenhänge hautnah zu erleben.</p>



<p>Zu Beginn unserer Führung durften wir das hochmoderne Logistikzentrum besichtigen – das modernste seiner Art weltweit im Bereich der Motorradproduktion. Dort erhielten wir erste Eindrücke davon, wie präzise und effizient die Versorgung der Produktionslinien organisiert ist.</p>



<p>Im weiteren Verlauf erhielten wir interessante Informationen zur Geschichte des Werks sowie zu den verschiedenen BMW Motorradmodellen und deren technischen Daten.</p>



<p>Besonders beeindruckend war der anschließende Rundgang durch die Produktionshallen. Dort konnten wir den gesamten Fertigungsprozess verfolgen – von der Herstellung des Motorblocks über die Montage und den Abschlusstest bis hin zur technischen Abnahme und Verpackung.<br>Der Besuch war nicht nur äußerst informativ, sondern auch sehr motivierend und eindrucksvoll.</p>



<p>Wir danken dem BMW Motorradwerk Berlin herzlich für die Möglichkeit, einen so direkten Einblick in ein weltweit agierendes Unternehmen zu erhalten, und freuen uns bereits auf ein nächstes Mal.</p>



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<p class="has-text-align-right">René Ide</p>
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		<item>
		<title>Tag der offenen Tür TH Brandenburg</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/tag-der-offenen-tuer-th-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schul-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 05:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute waren die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse wieder zum Tag der offenen Tür und Hochschulinformationstag an der TH Brandenburg. Die verschiedenen Studiengänge und das Leben auf dem Campus wurden praxisnah vorgestellt. Es durfte gestaunt, ausprobiert und gewerkelt werden. Es war wieder ein toller Tag, der für uns durch &#8230; ]]></description>
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<p>Heute waren die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse wieder zum Tag der offenen Tür und Hochschulinformationstag an der <a href="https://www.th-brandenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TH Brandenburg</a>. Die verschiedenen Studiengänge und das Leben auf dem Campus wurden praxisnah vorgestellt. Es durfte gestaunt, ausprobiert und gewerkelt werden. Es war wieder ein toller Tag, der für uns durch die <a href="https://www.praesenzstelle-prignitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Präsenzstelle Prignitz</a> organisiert wurde. Vielen Dank dafür, vor allem an Frau Silvia Last.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="810" data-id="22269" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1-1080x810.jpg" alt="" class="wp-image-22269" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1-1080x810.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1-768x576.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1-300x225.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1-1536x1152.jpg 1536w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-3-1.jpg 1770w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1439" data-id="22268" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2-1080x1439.jpg" alt="" class="wp-image-22268" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2-1080x1439.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/05/250523-2.jpg 1328w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>
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<p class="has-text-align-right">René Ide</p>



<p></p>
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		<title>Tag voller Theater</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/tag-voller-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schüler-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 3. März 2025 unternahm der Seminarkurs Darstellendes Spiel des 11. Jahrgangs eine Exkursion nach Berlin, um neue Eindrücke für die eigene Theaterarbeit zu sammeln. Auf dem Programm standen ein Workshop in der Nähe des Berliner Ensembles sowie der anschließende Besuch des Stücks „Sarah“.Der Tag begann mit einem Workshop, der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 3. März 2025 unternahm der Seminarkurs Darstellendes Spiel des 11. Jahrgangs eine Exkursion nach Berlin, um neue Eindrücke für die eigene Theaterarbeit zu sammeln. Auf dem Programm standen ein Workshop in der Nähe des Berliner Ensembles sowie der anschließende Besuch des Stücks „Sarah“.<br>Der Tag begann mit einem Workshop, der uns durch verschiedene Aufwärm- und Kennenlernübungen als Gruppe enger zusammenwachsen ließ. Anschließend arbeiteten wir kreativ mit ausgewählten Textzeilen aus dem Stück „Sarah“. In kleinen Gruppen entwickelten wir passende Szenen und versuchten, die Aussagen und Emotionen auf eine eigene Weise darzustellen – eine spannende Aufgabe, bei der viele neue Ideen entstanden.<br>Im Anschluss hatten wir eine längere Pause, die wir nutzten, um gemeinsam essen zu gehen, uns auszutauschen und die Eindrücke aus dem Workshop zu reflektieren.<br>Am Abend besuchten wir schließlich die Inszenierung des Stücks im Berliner Ensemble. Es war faszinierend zu erleben, wie professionell und emotional die Szenen umgesetzt wurden, mit denen wir uns am Nachmittag selbst beschäftigt hatten. Die Vorstellung berührte viele von uns und hinterließ bleibenden Eindruck – sowohl durch die eindrucksvolle schauspielerische Leistung als auch durch die besondere Atmosphäre.<br>Für den Seminarkurs war dieser Tag eine rundum gelungene Erfahrung: inspirierend, kreativ und gemeinschaftsstärkend. Eine bereichernde Begegnung mit der Theaterwelt und mit dem eigenen künstlerischen Ausdruck.</p>



<p class="has-text-align-right">Eva Maria Wilke</p>
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		<title>Skilager 2025</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/skilager-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schul-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 17:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Skifahren ist ein ständiger Kampf gegen die Schwerkraft und wenn Skifahren einfach wäre, würde es Skilaufen heißen.Diese (ersten) Erfahrungen wollten etwa 30 abenteuerlustige Schülerinnen und Schüler der 11. Und 10. Klasse unserer Schule in der ersten Januarwoche, mit den betreuenden Lehrern Frau Stilt und Herr Ide, machen. Es war &#8230; ]]></description>
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<p>Das Skifahren ist ein ständiger Kampf gegen die Schwerkraft und wenn Skifahren einfach wäre, würde es Skilaufen heißen.<br>Diese (ersten) Erfahrungen wollten etwa 30 abenteuerlustige Schülerinnen und Schüler der 11. Und 10. Klasse unserer Schule in der ersten Januarwoche, mit den betreuenden Lehrern Frau Stilt und Herr Ide, machen. Es war das erste Skilager nach Corona.<br>13 der Mitfahrenden standen nämlich noch nie auf den Brettern, die den Schnee besiegen und wollten das Skifahren erlernen. Andere waren als „Vollprofis“ angereist und stellten neue Geschwindigkeitsrekorde auf oder unterstützten die Anfänger bei ihren Fortschritten.<br>Am Samstag, den 4. Januar ging es mit einer wilden Busfahrt Richtung Österreich zum Mölltaler Gletscher, ein von der deutschen und österreichischen Skinationalmannschaft für hervorragend befundenes Skigebiet…also genau das Richtige, auch für uns.<br>Gegen 9:30 Uhr am Sonntag kamen wir bei den herzlichen Gastgebern Erika und Otto in Flattach im Fraganter Wirt an. Nach einem zünftigen Frühstück und der vorgenommenen Zimmereinteilung ging es zur Erkundung durchs Dorf, zum Skiverleih und anschließend zur ersten Rodeleinheit am kleinen Hausberg. Das reichte dann auch für den ersten Tag, denn der frühe Vogel liegt ja bekanntlich als erstes im Schnee.<br>7:00 Uhr Frühstück und dann ab mit dem Skibus zur Piste. Wie funktioniert eigentlich so ein Tellerlift? Die Frage wurde als erstes beantwortet, während die Fortgeschrittenen das Skigebiet erkundeten. Die ersten Kamikazeeinlagen folgten, aber jaaa…es gab auch Fortschritte und vor allem keine Verletzten…zumindest nicht auf der Piste. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Neben dem warmen Mittag auf der Piste wartete jeden Abend ein tolles 3-Gang-Menü auf uns, bei dem wir die österreichischen Klassiker serviert bekamen.<br>Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber Tag 2 und 3 brachten weitere große Schritte Richtung blaue Piste, für die Anfänger. Die Profis fuhren bei einem ordentlichen Sturm auf den Gletscher. Ein tolles Gefühl, auch mit eingefrorenem Bart von Herrn Ide.<br>Abends gab es Geburtstage, gute Gespräche an der Hausbar und ein Jahresrückblickquiz, bei dem man mehr oder weniger erfolgreich abschloss.<br>Wochenziel von Frau Stilt war es, dass alle Teilnehmer einmal die blaue Piste hinunterfahren können. Und was soll man sagen…1 mit Sternchen*…Wochenziel erreicht. Check!<br>Es war großartig zu sehen, wie die Gruppe mehr und mehr zusammenwuchs, sich gegenseitig unterstützte und einfach Spaß im Schnee hatte, mal ganz abseits der Schule, auch wenn es am Ende Noten gab.<br>Am Samstag, den 11.1. ging es dann morgens mit einer entspannten Busfahrt zurück ins Flachland.<br>Aber seht selbst…Lennard und Julian haben die schönsten Impressionen in zwei Videos zusammengeschnitten.</p>



<p>Vielen Dank an alle Beteiligten für die tolle Woche, wir wissen jetzt auch endlich was Aura, Minus-Aura, Schere und Talahon bedeuten und freuen uns aufs nächste Jahr!!!</p>



<p class="has-text-align-right">René Ide, Stellvertretender Schulleiter</p>



<h4 class="wp-block-heading">Videoclip von Lennard: </h4>



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<h4 class="wp-block-heading">Videoclip von Julian: </h4>



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				</video>
			
			
			
			
			


<h4 class="wp-block-heading">Foto-Impressionen: </h4>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="637" height="905" data-id="22092" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-6.jpg" alt="" class="wp-image-22092" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-6.jpg 637w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-6-300x426.jpg 300w" sizes="(max-width: 637px) 100vw, 637px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="810" data-id="22088" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2-1080x810.jpg" alt="" class="wp-image-22088" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2-1080x810.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2-768x576.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2-300x225.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2-1536x1152.jpg 1536w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-2.jpg 1770w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1439" data-id="22095" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10-1080x1439.jpg" alt="" class="wp-image-22095" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10-1080x1439.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-10.jpg 1328w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1440" data-id="22091" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5-1080x1440.jpg" alt="" class="wp-image-22091" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5-1080x1440.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-5.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="810" data-id="22094" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9-1080x810.jpg" alt="" class="wp-image-22094" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9-1080x810.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9-768x576.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9-300x225.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9-1536x1152.jpg 1536w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-9.jpg 1770w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1439" data-id="22087" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1-1080x1439.jpg" alt="" class="wp-image-22087" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1-1080x1439.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-1.jpg 1328w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1439" data-id="22093" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8-1080x1439.jpg" alt="" class="wp-image-22093" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8-1080x1439.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-8.jpg 1328w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1439" data-id="22090" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4-1080x1439.jpg" alt="" class="wp-image-22090" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4-1080x1439.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4-768x1024.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4-300x400.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4-1152x1536.jpg 1152w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-4.jpg 1328w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="810" data-id="22089" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3-1080x810.jpg" alt="" class="wp-image-22089" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3-1080x810.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3-768x576.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3-300x225.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3-1536x1152.jpg 1536w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/Sklilager-2025-3.jpg 1770w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der Stadtführung zur Videoproduktion – eine unvergessliche Woche in Weimar</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/von-der-stadtfuehrung-zur-videoproduktion-eine-unvergessliche-woche-in-weimar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schüler-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gymnasium-kyritz.de/?p=22108</guid>

					<description><![CDATA[Eine Woche voller Kultur, Geschichte und neuer Eindrücke – unsere 11. Klasse hatte die Gelegenheit, Weimar auf ganz besondere Weise kennenzulernen. Im Rahmen einer Exkursion nahmen wir in der Woche vom 06. bis zum 10. Januar 2025 an einem spannenden Projekt der Klassik-Stiftung-Weimar teil. Dabei tauchten wir tief in die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">Eine Woche voller Kultur, Geschichte und neuer Eindrücke – unsere 11. Klasse hatte die Gelegenheit, Weimar auf ganz besondere Weise kennenzulernen. Im Rahmen einer Exkursion nahmen wir in der Woche vom 06. bis zum 10. Januar 2025 an einem spannenden Projekt der Klassik-Stiftung-Weimar teil. Dabei tauchten wir tief in die Welt von Goethe, Schiller und anderen bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt ein.</p>



<p class="has-text-align-left">Die Woche war gefüllt mit vielen interessanten Programmpunkten. Beispielsweise erkundeten wir Weimar bis in jede Ecke bei einer interaktiven Rallye, besuchten Goethe und Schiller zu Hause und erhielten eine Führung durch die atemberaubende Anna-Amalia-Bibliothek. Das Highlight der Woche war das Videoprojekt, das wir in Zusammenarbeit mit der Klassik-Stiftung umsetzten. In kleinen Gruppen entwickelten wir eigene Videos zu literarischen Themen rund um die großen Dichter und Denker Weimars. Zwischen traumhaften Kostümen und ganz viel Kaffee entstanden dann die unterschiedlichsten Ideen und außerdem neue Freundschaften.</p>



<p class="has-text-align-left">Neben dem Projekt blieb auch Zeit für einen gemeinsamen Besuch im Nationaltheater und im Kino, wo die Deutschlehrer viel zu lachen hatten. Am letzten Abend luden uns Frau Schütte, Herr Müller und Herr Krause auf ein gemütliches Abendessen im schneebedeckten Weimar ein. Dort verabschiedeten wir Herrn Müller und Frau Schütte, welche nach vielen Jahren die Leitung der Weimarprojektwoche nun in andere gute Hände weitergeben. Wir danken unseren Lehrern sehr für die Möglichkeit, die sie uns gaben, an dem Projekt teilzunehmen sowie für ihre Organisation und Begleitung. Dabei ist natürlich auch der überaus freundliche Busfahrer zu erwähnen, der uns die ganze Woche über begleitet und sicher hin und zurück gebracht hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1152" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-22109" srcset="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-scaled.jpg 2560w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-768x346.jpg 768w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-1080x486.jpg 1080w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-300x135.jpg 300w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-1536x691.jpg 1536w, https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2025/01/250110-2-2048x922.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p class="has-text-align-left">Ein herzlicher Dank geht ebenfalls an die Klassik-Stiftung-Weimar, welche uns während der Woche tatkräftig unterstützt hat.</p>



<p class="has-text-align-right">Sophie-Kristin Nehring, LK11ge</p>
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		<title>Krakau ist immer eine Reise wert</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/krakau-ist-immer-eine-reise-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schul-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 17:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[wer in der Adventszeit das besondere Flair von Weihnachtsmärkten liebt und genug Zeit hat, dem sei ein Besuch des Marktplatzes von Krakau empfohlen, auf 40.000 Quadratmetern findet der vorweihnachtlich gestimmte Besucher alles, was das Herz begehrt. Aber natürlich bietet die altehrwürdige ehemalige Residenz der polnischen Könige auch im Rest des &#8230; ]]></description>
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<p class="has-text-align-left">wer in der Adventszeit das besondere Flair von Weihnachtsmärkten liebt und genug Zeit hat, dem sei ein Besuch des Marktplatzes von Krakau empfohlen, auf 40.000 Quadratmetern findet der vorweihnachtlich gestimmte Besucher alles, was das Herz begehrt.</p>



<p class="has-text-align-left">Aber natürlich bietet die altehrwürdige ehemalige Residenz der polnischen Könige auch im Rest des Jahres eine Menge an Sehenswertem und ist allemal eine Reise wert.</p>



<p class="has-text-align-left">Davon überzeugten sich 10 Schülerinnen, die in Begleitung von Frau Schütte und Herrn Müller im Herbst eine einwöchige Exkursion in die Stadt an der Weichsel unternahmen.</p>



<p class="has-text-align-left">Die Größe und Zusammensetzung der Reisegruppe ergab sich aus der Tatsache, dass die mitfahrenden Schülerinnen über Jahre aktiv beim Debating oder/und im Literaturblog tätig waren und so kann der Ausflug ins Nachbarland Polen durchaus auch als Anerkennung für die geleistete Arbeit der Mädchen verstanden werden.</p>



<p class="has-text-align-left">Ausgangspunkt für unsere gemeinsame Unternehmung war der Bahnhof Neustadt. Hier begann am 14.10.2024 die Reise, natürlich gleich mit einer Verspätung, aber das hatte Frau Schütte in weiser Voraussicht schon eingeplant, sodass wir den Eurocity vom Ostbahnhof problemlos erreichten und in der Folge die angenehmen Seiten einer Zugfahrt auf reservierten Plätzen mit pünktlicher Ankunft am Zielort genießen konnten. Unbedingt erwähnenswert ist die Tatsache, dass wir während der Fahrt noch eine interessante Begegnung mit einem Ingenieur aus Malaysia hatten, der für einen großen deutschen Autohersteller beruflich unterwegs war und sich deutlich erfreut zeigte, mit einigen von uns eine Konversation auf Englisch führen zu können. Na, Reisen bildet und „die Welt ist ein Dorf“  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>



<p class="has-text-align-left">Dank moderner Kommunikationstechnik und der Fähigkeit Sophias, damit umzugehen, gelangten wir problemlos zu unserem Hotel. Der Weg in die Herberge erwies sich schon als etwas komplizierter, aber schließlich war auch dieses Problem gelöst und nach einem improvisierten Abendbrot ging es in die Kojen.</p>



<p class="has-text-align-left">Der Dienstag hielt gleich morgens eine Überraschung für uns bereit. Wo sollten wir eigentlich frühstücken und in welcher Richtung befand sich der „Frühstücksraum“? Wir brauchten ein paar Minuten, um unser Café zu finden, wurden dann aber mit einem wirklich leckeren „Einstieg in den Tag“ belohnt. Das sollte sich übrigens an jedem Tag der Woche wiederholen und am Abreisetag bekam jede(r) von uns ein Lunchpaket, das die Bezeichnung auch verdiente, mit auf den Weg. „Super Service!“, kann man da nur sagen.</p>



<p class="has-text-align-left">Tag 2 unserer Exkursion war der Krakauer Altstadt gewidmet. Wir besichtigten einen der größten Marktplätze Europas, bummelten durch die bekannten Tuchhallen, hörten und sahen den Turmbläser der Marienkirche und durften Zeugen sein, als der berühmte Veit Stoß Altar im Inneren der Kirche geöffnet wurde. Dieses Ritual erfolgt einmal täglich und wird immer gut besucht. Nicht nur von Gläubigen, auch von Touristen wie uns.</p>



<p class="has-text-align-left">Nach einer Mittagspause führte unser Weg an der Kirche ST. Peter und Paul vorbei zum Wawel, einer Burganlage, die bereits im Mittelalter entstanden war und den polnischen Königen als Residenz diente. Das 15. Und 16. Jh. gilt als das „goldene Zeitalter“ Krakaus, das erkennt man deutlich an den prachtvollen Bauten, die den Wawel zieren und die uns ziemlich beeindruckten. Aber der Wawel legt nicht nur Zeugnis ab von der Zeit, als Krakau ein europäisches Zentrum für Handel, Wissenschaft und Kunst war. Ab 1939 trieb der „Generalgouverneur“ Hans Frank, ein von Hitler eingesetzter Nazi, sein Unwesen am Ufer der Weichsel. Von der polnischen Bevölkerung wurde Frank „der Schlächter von Polen genannt“, er war mitverantwortlich für die Deportation und Ermordung hunderttausender Menschen in seinem Machtbereich. Doch dazu an anderer Stelle mehr.</p>



<p class="has-text-align-left">Den Rest des Nachmittags verbrachten wir individuell, sozusagen auf eigenen Wegen und diese führten ein paar von uns auch ins Foltermuseum. Manchmal ist es ganz angenehm im 21. zu leben und nicht im 10. Jh. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="has-text-align-left">Wir ließen den Abend mit dem Besuch eines Konzerts in der Peter u. Paul Kirche im wahrsten Sinne des Wortes ausklingen und fielen müde, aber voller erster Eindrücke in unsere Betten.</p>



<p class="has-text-align-left">Wer die Großstadt im Süden Polens besucht, der sollte sich bewusst machen, dass etwa eine Autostunde entfernt das größte Vernichtungslager, das die Nazis errichtet hatten, als Mahn und Gedenkstätte an die über eine Millionen dort ermordeter europäischer Juden, Sinti und Roma sowie alle anderen Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passten, erinnert.</p>



<p class="has-text-align-left">Also starteten wir zu einer Tagesexkursion nach Auschwitz-Birkenau unter der Leitung einer freundlichen Frau, die uns in Krakau in Empfang nahm und schon während der Busfahrt einige notwendige Informationen für den Besuch der Gedenkstätte an uns weitergab.</p>



<p class="has-text-align-left">Nach der Ankunft bahnten wir uns einen Weg durch die Sicherheitskontrollen und schon, als wir das Lagertor von Auschwitz I passierten, auf dem der zynische Spruch „Arbeit macht frei“ zu lesen ist, breitete sich ein kaum zu beschreibendes Gefühl in jedem von uns aus, das keinen während unseres ganzen Aufenthalt dort mehr verlassen sollte. Wie mag es den Menschen gegangen sein, die damals dieses Tor passieren mussten und wie vielen blieb eine Rückkehr verwehrt. Der Holocaust forderte über 6 Millionen Menschenleben, über 1 Millionen starben in Auschwitz-Birkenau.</p>



<p class="has-text-align-left">Wir folgten unserer Begleiterin durch die einzelnen Baracken, in denen durch Texte, Bilder und authentische Gegenstände veranschaulicht wurde, welches Grauen hier einst stattgefunden hatte. Tränen flossen, als wir durch die Räume der gesammelten Koffer, Schuhe, Brillen, ja sogar Haare schritten, die sich teilweise bis zur Decke stapelten.</p>



<p class="has-text-align-left">Auch im Todestrakt mit seinen Stehzellen, Exekutionskammern, der Erschießungswand verschlug es uns mehr als einmal die Sprache. Raum für Raum, Baracke für Baracke wuchs der Schock, wuchs die Empörung und die Trauer über das Geschehene.</p>



<p class="has-text-align-left">In der Abenddämmerung kamen wir dann nach Birkenau. Auf 5 Quadratkilometern waren zeitweise 200.000 Häftlinge „untergebracht“, die sich für „Führer und Volk“ zu Tode arbeiten mussten. Diejenigen, die die SS-Ärzte für nicht arbeitsfähig hielten (Mütter mit Kindern z.B.), traten nach ihrer Ankunft auf der Rampe in Birkenau sofort ihren Weg in die Gaskammern an. Was wir im Licht der untergehenden Sonne sehen bzw. erahnen konnten. erschien uns teilweise so irreal, so unvorstellbar, dass es uns den Atem verschlug.</p>



<p class="has-text-align-left">Überwältigt von den Eindrücken stiegen wir in den Bus, der uns zurück nach Krakau brachte. Abends im Hotel besprachen wir alle gemeinsam, was wir an diesem Tag gesehen hatten und wir waren uns einig, dass es gerade in der heutigen Zeit unbedingt notwendig ist, die Erinnerung an das schier Unvorstellbare wach zu halten, um eine Wiederholung dieser Gräuel ein für alle Mal zu verhindern.</p>



<p class="has-text-align-left">Der Donnerstag war dem Erforschen des jüdischen Lebens in Krakau gewidmet. Fast jeder kennt den Film „Schindlers Liste“, wir waren am Originalort, das heißt, wir besichtigten die Fabrik Oskar Schindlers, in der sich heute ein Museum befindet, das sich mit der Geschichte von Krakau in der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzt. Hier kamen uns (gem. sind die Mädchen u. Frau Schütte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />) unsere Englischkenntnisse sehr zu Pass, die sehr informative Führung war nämlich in eben dieser Sprache.</p>



<p class="has-text-align-left">Anschließend sahen wir uns in Kazimierz, dem historischen jüdischen Viertel von Krakau, um. Das kreative Kazimierz ist eine Fundgrube für jeden kunst- und kulturinteressierten Besucher. Wir schauten uns die älteste erhaltene Synagoge an, schlenderten durch die pittoresken Gassen des Viertels, wo einige von uns noch Mitbringsel für die Lieben zuhause erwarben und ließen den Abend bei einem gemeinsamen Essen (wer wollte, auch koscher) in gemütlicher Runde ausklingen.</p>



<p class="has-text-align-left">Gekrönt wurde der Abend durch eine Überraschung, die den mitreisenden Lehren von den Mädchen gemacht wurde und über die sich beide natürlich auch sehr gefreut haben. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch mal an euch, Mädels <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />!</p>



<p class="has-text-align-left">Im Hotel war dann Koffer packen angesagt, am Freitag ging es wieder nach Hause. „Ging“ ist ein schönes Stichwort, alle Ausflüge innerhalb Krakaus absolvierten wir zu Fuß, sodass alle Beteiligten am Tag auf circa 20.000 Schritte kamen. Geschadet hat es uns nicht und der überwiegend guten Laune tat das auch keinen Abbruch.</p>



<p class="has-text-align-left">Der Tag der Rückfahrt hielt dann noch eine „kleine Überraschung“ für uns bereit. 30km vor der Grenze endete der Zug, weiter ging es im Schienenersatzverkehr, hier waren Geduld, Humor und Teamgeist gefragt. Über alle drei Eigenschaften verfügte unsere kleine Reisegruppe und zeigte sich komplett resilient.</p>



<p class="has-text-align-left">Anzumerken wäre noch, dass der Text auf der Grundlage des Reisetagebuches entstanden ist, das von den Schülerinnen fleißig geführt wurde und so dem Verfasser die Möglichkeit bot, die Informationen in einem Text zu bündeln. Dankeschön dafür!</p>



<p class="has-text-align-left">Allen, die beim Lesen des Textes bis hierhin „durchgehalten“ haben, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes und gesundes Jahr 2025.<br></p>



<p class="has-text-align-right">Andreas Müller, Geschichtslehrer</p>
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		<title>Rücktausch mit unserer Partnerschule in Ostrava</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/der-ruecktausch-mit-unserer-partnerschule-in-ostrava/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schüler-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 17:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Zeit vom 11. bis zum 20. September 2024 hatten wir unsere tschechischen Austauschschüler zu Besuch. In einer Gruppe von 27 Schülern und vier Lehrern haben wir einige Städte Deutschlands und die nähere Umgebung von Kyritz besucht.Am ersten Tag holten wir unsere Gastschüler am Abend in Kyritz ab und &#8230; ]]></description>
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<p>In der Zeit vom 11. bis zum 20. September 2024 hatten wir unsere tschechischen Austauschschüler zu Besuch. In einer Gruppe von 27 Schülern und vier Lehrern haben wir einige Städte Deutschlands und die nähere Umgebung von Kyritz besucht.<br>Am ersten Tag holten wir unsere Gastschüler am Abend in Kyritz ab und haben den Tag entspannt in den einzelnen Familien ausklingen lassen. Der darauffolgende Tag begann mit einer Schulführung und einer anschließenden Stadtführung durch Kyritz. Danach ging es mit dem Zug nach Wusterhausen, wo wir in 2 Drachenbooten auf unserem Klempowsee gefahren sind.<br>Der Tagesausflug nach Rostock fand am 13. September 2024 statt, wo wir uns zum Beispiel die Altstadt und die Marienkirche mit der Apostelluhr angesehen haben und die Klänge der Orgel hören konnten. Nach Warnemünde sind wir dann mit einem Schiff gefahren und hatten dort Freizeit, um uns den Alten Strom anzusehen, oder sogar baden zu gehen.<br>Das Wochenende wurde in den Familien verbracht und es wurden die unterschiedlichsten Ausflüge mit den Gastschülern unternommen.<br>Am Montag den 16. September 2024 fuhren wir mit der Gruppe nach Berlin. Vom Alexanderplatz liefen wir zum Roten Rathaus, von da aus ging es dann weiter zum Brandenburger Tor und anschließend zum Reichstag mit Besuch der Kuppel. Nach diesem Programm voller Sehenswürdigkeiten hatten wir an der Gedächtniskirche erstmal Freizeit in Berlin.<br>Der nächste Tag startete entspannt in der Schule mit einem Projekttag und von Kyritz sind wir dann mit dem Zug nach Neustadt gefahren und hörten uns in Kampehl die Geschichte zu Ritter Kahlbutz an.<br>In Potsdam waren wir am Mittwoch, wo wir quer durch den Park Sanssouci gelaufen sind, mit einer darauffolgenden Führung durch das Neue Palais. Auch in Potsdam bekamen wir nach dem interessanten Programm Freizeit in der Stadt.<br>Den 19. September 2024 verbrachten wir zunächst in der Schule, um unsere Projektarbeit zu beenden und unsere Abschlussfeier fand danach in der Kegelbahn mit Pizza statt. Wir konnten diesen Nachmittag und den letzten gemeinsamen Tag zusammen mit unseren tschechischen Austauschschülern ausklingen lassen.<br>Am 20. September hieß es dann Abschied nehmen, denn wir haben unsere Gastschüler wieder nach Kyritz gebracht und sie dort mit unseren Familien verabschiedet.<br>Auch der Rücktausch war ein voller Erfolg, sowohl die tschechischen, als auch die deutschen Schüler haben neue und interessante Gegenden von Deutschland kennenlernen dürfen und neue Erfahrungen gesammelt. Dieser beiderseitige Schüleraustausch hat uns sehr gut gefallen und wir wünschen, dass dieses Angebot für zukünftige Klassen weiterhin genutzt werden kann.</p>



<p class="has-text-align-right">Im Namen aller Teilnehmenden, R. Kisten</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" data-id="21684" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2024/09/240915-4.jfif" alt="" class="wp-image-21684"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" data-id="21685" src="https://gymnasium-kyritz.de/wp-content/uploads/2024/09/240915-3.jfif" alt="" class="wp-image-21685"/></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>Ahoi Prag und na viděnou Kyritz</title>
		<link>https://gymnasium-kyritz.de/ahoi-prag-und-na-videnou-kyritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schüler-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 17:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrten/Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, der 12. Jahrgang, haben vom 09.09 bis zum 13.09 im Zuge unserer Abschlussfahrt die Stadt Prag erkundet. Wir hatten jeden Tag ein volles Programm, um die Stadt besser kennenzulernen und deswegen haben wir eine Art Tagebuch geführt, damit nichts in Vergessenheit gerät. Montag:6 Uhr Abfahrt -also theoretisch- praktisch sind &#8230; ]]></description>
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<p>Wir, der 12. Jahrgang, haben vom 09.09 bis zum 13.09 im Zuge unserer Abschlussfahrt die Stadt Prag erkundet. Wir hatten jeden Tag ein volles Programm, um die Stadt besser kennenzulernen und deswegen haben wir eine Art Tagebuch geführt, damit nichts in Vergessenheit gerät.</p>



<p><strong>Montag:</strong><br>6 Uhr Abfahrt -also theoretisch- praktisch sind wir um 6:20 Uhr losgefahren. Da Theresienstadt auf dem Weg lag, hielten wir dort an und bekamen eine Führung durch das ehemalige „Vorzimmer von Auschwitz“. Es ist schwierig, bei so einem Thema die richtigen Worte zu finden, aber ich denke, man kann trotzdem sagen, dass es interessant war und uns zum Nachdenken angeregt hat. Wir sind durch die Straßen gelaufen, in denen das Leben heute ganz normal vonstatten geht. Dieser Gedanke hat mich besonders begleitet. Wir haben auch einen Einblick in den Alltag des Ghettos bekommen. In den Baracken und Waschräumen spürten wir die beklemmende Enge. Von Theresienstadt aus hatten wir dann noch eine halbe Stunde Fahrzeit bis Prag. Gegen 16 Uhr sind wir angekommen und haben unser Gepäck ausgeladen und die Zimmer bezogen, dann hat jeder erstmal ein bisschen sein oder ihr Ding gemacht, bis es um 18 Uhr zum Abendbrot ging. Sehr überrascht und erfreut über die Auswahl und das leckere Essen haben wir uns die Bäuche vollgeschlagen. (Notiz von uns: der Nachtisch ist verbesserungsbedürftig), sonst war aber alles super und man kann nicht meckern. Nach dem Essen machten wir einen Spaziergang durch Prag, über den Karlsplatz und die Karlsbrücke, unsere Reiseleiterin hat uns jeden Tag begleitet und uns einige interessante Dinge erzählt und gezeigt, sie kannte jeden Pflasterstein der Stadt (von beiden Seiten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Nach diesem Tag sind aber auch alle k.o. in die Betten gefallen.</p>



<p><strong>Dienstag:</strong><br>Bei uns hat der Wecker um 7 Uhr geklingelt, das war aber von Zimmer zu Zimmer unterschiedlich. Auch das anschließende Frühstück war lecker und ausgiebig. Um 9 Uhr hieß es Treff vor dem Hotel, also wurde das so gemacht. Es stand eine Stadtführung durch die Altstadt und die Judenstadt an, in diesem Zuge erfuhren wir auch einiges über das Leben Kafkas , da er dort aufgewachsen ist. In der Mittagspause haben wir uns noch weiter die Stadt angeschaut, was nicht wirklich schwierig ist, denn Prag ist wirklich sehr schön und man findet immer wieder Dinge, die einen faszinieren, von der beeindruckenden Architektur der Häuser und Kirchen bis zu den gemütlichen Gassen. Gestärkt haben wir uns in der Zeit natürlich auch. Um 13 Uhr trafen wir uns wieder auf dem Karlsplatz, um uns die berühmte Rathausuhr mit den 12 Aposteln anzuschauen. Danach ging es weiter mit der Stadtführung, wir haben uns im Vorbeigehen Kapellen oder jüdische Friedhöfe angeschaut und viel über die damalige Zeit gelernt. Gegen 14:30 Uhr hatten wir bis 18 Uhr Freizeit, die von jedem anders genutzt wurde. Entweder zum Essen, Shoppen, fürs Erkunden oder auch einfach für ein kleines Schläfchen. Ab 18 Uhr gab es dann wieder Abendbrot im Hotel. Besonders an diesem Abend war, dass wir zusammen mit unseren vier Lehrern in einer Karaoke -Bar den Abend mit Getränken, Gesang (mehr oder weniger gut), Tanzen und Spaß ausklingen ließen.</p>



<p><strong>Mittwoch:</strong><br>Wieder klingelte unser Wecker um 7 Uhr. Um 9 Uhr haben sich erneut alle vor dem Hotel eingefunden, wo unsere Reiseleiterin schon auf uns gewartet hat. Es ging auf die Prager Burg, die eher einem Schloss ähnelt, außerdem haben wir uns den Dom angeschaut, der vermutlich jedem kurz den Atem raubte. Die Größe, die faszinierende Architektur, die Liebe zum Detail fanden wir bewundernswert. Der Garten hinter der Burg hat uns einen wunderschönen Blick auf Prag ermöglicht und wir haben das berühmte Fenster des Prager Fenstersturzes gesehen, diesmal fanden wir aber keinen Misthaufen.. wie auch immer. Die Gartenanlagen waren sehr schön angelegt. Grundsätzlich hatten wir auch wirklich sehr viel Glück mit dem Wetter, es war weitestgehend trocken, nicht zu kalt und die Sonne hat sich auch das ein oder andere Mal blicken lassen. Nachmittags haben wir noch den „kleinen Eiffelturm“ besichtigt, auf den Berg sind wir gefahren, runter allerdings gelaufen. Von dort hatte man nochmal eine ganz andere sehr schöne Aussicht auf Prag, einige haben sogar unser Hotel erkannt. Diesen Ausflug hatten wir eigentlich nach dem Abendbrot geplant, aber da Regen angesagt war, haben wir es auf den Nachmittag vorverlegt. Auf dem Rückweg sind wir an der Deutschen Botschaft und der John Lennon Mauer vorbeigekommen, an der sich viele von uns verewigt haben. Ab ca. 16:30 Uhr hatten wir Freizeit. Nach dem Abendessen ging es für einige nochmal in die Karaoke Bar, da wir am Abend davor so viel Spaß hatten. So war auch das 2. Mal ein schöner und gelungener Abschluss.</p>



<p><strong>Donnerstag:</strong><br>Auch am Donnerstag klingelte unser Wecker um 7 Uhr, Treffen war allerdings schon 08:50 Uhr. Aber kein Problem, wir haben es pünktlich geschafft.<br>Wir erkundeten die Neustadt, die Cyrill Method Kirche, wo wir unter anderem mehr über das Attentat auf Reinhard Heydrich erfahren haben. Außerdem besichtigten wir spontan eine Ausstellung zu moderner Kunst. Die war interessant, wie man das interpretiert, ist jedem selbst überlassen. Danach ging es auf ein kleines Boot, was mit uns über die Moldau „geschippert“ ist, das Buffet auf dem Boot war ebenfalls ein Highlight, die Aussicht vom Wasser aus war toll und wir waren froh, dass wir das gemacht haben. Die Moldaufahrt ging ca. 2 Stunden, danach hatten wir theoretisch Freizeit, viele sind in die Stadt gegangen, aber der Rest hat sich auf die Nationalgalerie oder das Technische Museum aufgeteilt. Wir waren in der Nationalgalerie. Es war interessant, obwohl wir uns etwas ganz Anderes darunter vorgestellt hatten, wir dachten an Gemälde oder Bilder, aber auch hier war vieles Moderne Kunst und es wurde viel mit kulpturen oder ähnlichem gearbeitet, Bilder gab es aber natürlich trotzdem. Das Technische Museum soll auch sehr schön anzuschauen gewesen sein. Wie lange wir dort blieben, konnte sich jeder selbst einteilen, wir haben uns fast alles einmal angeschaut und danach sind wir nochmal in die Stadt gegangen, dort gab es auch Trdelník, was wir Baumstriezel nennen. Die sieht man dort überall, aber kein Wunder, wir haben festgestellt, sie sind sehr lecker. Danach zum Hotel und gleich Abendbrot essen, dann frisch machen und um 20 Uhr sind wir ins &#8220;Schwarze Theater&#8220; gegangen. Das war ein pantomimisches Theater, zwischendurch was es sehr lustig, aber auch sehr schön anzuschauen, denn mit Schwarzlicht wurden Illusionen erzeugt, die Menschen sind so regelrecht zu Formen und Farben verschmolzen. Um 23:30 Uhr sollten alle wieder zurück sein und jeder hat den letzten Abend auf den Zimmern mit netten Gesprächen oder Gesellschaftsspielen genossen.</p>



<p><strong>Freitag:</strong><br>Diesmal sind wir schon früher aufgestanden, denn wir mussten noch Koffer packen, was zu unserem Erstaunen sehr gut und schnell funktioniert hat. Zwischendurch waren wir noch frühstücken. Wir haben alle ausgecheckt und sind gegen 9:15 Uhr losgefahren. Durch Sperrungen auf der Autobahn erwies sich die Fahrt als ganz schön lang.. Schlussendlich waren wir um 19 Uhr in Kyritz, aber zum Glück heile und gesund. Also an dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an unseren Busfahrer. Aber natürlich auch an unsere Lehrer, die uns diese Abschlussfahrt ermöglicht haben.</p>



<p class="has-text-align-right">Sophia Schindler, LK Deutsch 12</p>



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